Zu Trendthemen der IT-Branche und Schwerpunkten aus dem URANO-Portfolio veröffentlichen wir Interviews mit unseren Experten. Den Anfang macht Michael Dupuis, Leiter Infrastructure bei URANO. Er erklärt unter anderem, was hyperkonvergente IT-Infrastrukturen auszeichnet.

Experten-Interview mit Michael Dupuis:
„Wir kümmern uns um Ihre IT-Infrastruktur“

Zu Trendthemen der IT-Branche und Schwerpunkten aus dem URANO-Portfolio veröffentlichen wir Interviews mit unseren Experten. Den Anfang macht Michael Dupuis, Leiter Infrastructure bei URANO. Er erklärt unter anderem, was hyperkonvergente IT-Infrastrukturen auszeichnet.

Leitet bei URANO den Bereich Infrastructure: Michael Dupuis. Foto: URANO

Eine zeitgemäße IT-Infrastruktur: Das ist für Michael Dupuis „eine perfekt aufeinander abgestimmte Kombination aus Betriebssystem, Server, Netzwerk und Storage“. „Interessanterweise hat sich daran in den vergangenen Jahren wenig geändert, obwohl die IT-Infrastruktur in atemberaubendem Tempo leistungsstärker wird“, stellt Dupuis im Interview heraus. Gleichzeitig sei aber auch klar, dass – vereinfacht gesagt  immer weniger Blech benötigt werde. „Der Trend geht dahin, verschiedene Varianten der Virtualisierung zu kombinieren: Ich denke da vor allem an hyperkonvergente Infrastrukturen und Cloud-Lösungen“, unterstreicht Dupuis.

Die Bezeichnung „hyperkonvergente Infrastrukturen“ ist für ihn komplizierter als die Idee. „Grundsätzlich sind sie eine konsequente Weiterentwicklung der klassischen Kombination von Betriebssystem, Rechenleistung, Netzwerk und Speicherplatz“, sagt Dupuis, „Alle Bestandteile sind in einem Gehäuse verbaut, also CPU, RAM, MOD und Storage.“ Der große Vorteil sei die Flexibilität. „Die einzelnen Komponenten lassen sich wie in einem Baukastensystem sehr leicht erweitern, weil sie kompatible All-in-one-Lösungen sind: Wenn mehr Speicherplatz oder Rechenleistung benötigt werden, ergänzt man seine IT-Infrastruktur einfach um einen weiteren Baustein.“

Das komplette Interview mit Michael Dupuis lesen Sie im URANO.blog